Südafrika wird 2027 noch nicht auf dem F1 Rennkalender stehen wie die Regierung nun bestätigte.
Das Land bemüht sich seit Jahren um die Rückkehr der Formel 1, nachdem der letzte Grand Prix 1993 stattfand.
Sportminister Gayton McKenzie informierte über den aktuellen Stand der Bemühungen und räumte die bestehenden Herausforderungen ein.
„Nächstes Jahr werden wir definitiv noch nicht dabei sein. Wir haben den Aufwand für die Ausrichtung eines Formel-1-Rennens unterschätzt,“ so McKenzie.
Trotz der Hürden zeigte sich McKenzie optimistisch hinsichtlich des Vorschlags und betonte die Unterstützung der Formel 1. Er zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der Strategie:
„Die Formel 1 hat uns stets unterstützt. Jetzt haben wir die Experten an Bord und erarbeiten ein Angebot, das sie nicht ablehnen können.“
Der Wettbewerb um die Austragung eines afrikanischen Rennens ist hart umkämpft; denn auch Marokko und Ruanda wollen einen Grand Prix.
Mit dem Kyalami Grand Prix Circuit verfügt Südafrika bereits über einen FIA Grade 2 Kurs, der nur einiger infrastruktureller Upgrades bedarf, um für die Königsklasse zugelassen zu werden.
Der größte Hürde ist die Antrittsgage der Formel 1 von rund EUR 30 Millionen oder mehr.
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